Opel Ascona C (1995 - 2002)
Das Auto der Eltern
Bescheiden war Manuela schon immer. Da ist es auch kein Wunder, dass sie sich nach dem Erhalt ihres Führerscheines mit dem Auto ihrer Eltern
begnügte. Die stellten es ihr, sofern sie es nicht selbst brauchten, gerne zur Verfügung. Es war ein Opel Ascona C Baujahr 1987.
Er wurde immer gut gepflegt und gewartet, doch er hatte
das typische Opel-Problem, die Radkästen rosteten. Dieses Problem lies sich jedoch mit etwas handwerklichem Geschick in den Griff bekommen und so
bekam der Ascona neue Radkästen.
Manuelas erstes Auto
1997 wurde der Ascona von den Eltern durch einen Vectra ersetzt. Somit stand uns der Ascona nun zur vollen Verfügung. Er war stehts zuverlässig
und wurde mehr und mehr zum Langstreckenfahrzeug. Ein paar Nachteile machten sich allerdings mit der Zeit bemerkbar. Langsam wurde ein Auto ohne
Kat richtig teuer. Die Heizung wurde im Winter erst sehr spät warm und die Scheiben waren von innen vereist. Manchmal hing der Anlasser, aber
wir kannten alle Macken und wussten damit umzugehen. Es wurde langsam schon zu etwas Besonderem mit solch einem alten Auto herum zufahren.
Ascona geht in Rente
Da bald hohe Kosten auf uns zugekommen wären und außerdem das Auto nicht mehr ganz den neuesten Sicherheitsstandards entsprach,
haben wir uns im März 2002 zum Kauf eines Neuwagens entschieden, einen
Opel Astra G Kombi. Den Ascona ließen wir beim Opelhändler stehen
und das neue Auto bekamem wir dadurch 3000 EUR günstiger.
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